Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist das größte Krankenhaus in der Landeshauptstadt und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW. Die 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in UKD und Tochterfirmen setzen sich dafür ein, dass jährlich über 45.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt und 270.000 ambulant versorgt werden können. Das UKD steht für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sowie für innovative und sichere Diagnostik, Therapie und Prävention. Patientinnen und Patienten profitieren von der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit der 60 Kliniken und Institute. Die besondere Stärke der Uniklinik ist die enge Verzahnung von Klinik und Forschung zur sicheren Anwendung neuer Methoden. Am UKD entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag. An der Core Facility for Magnetic Resonance Imaging der Medizinischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine befristete Doktorandenstelle in der Arbeitsgruppe Medizinische Physik zu besetzen: Wissenschaftlicher Mitarbeiterin / Doktorandin (m/w/d) Die Anstellung erfolgt in Teilzeit mit 65% Wochenarbeitszeit befristet für 2 Jahre (mit der Option um Verlängerung für ein weiteres Jahr). Es handelt sich um eine Qualifikationsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitgesetzes (WissZeitVG gemäß § 2 Abs. 1). Im Rahmen dieses Projekts wird die Möglichkeit einer Promotion im naturwissenschaftlichen Bereich geboten. Projekt: Weiterentwicklung und Anwendung der quantitativen Suszeptibilitätskartierung (QSM) zur Beurteilung der Nierenfunktion bei Patienten mit Lupus Nephritis (LN). Das Ziel dieses Projekts ist die Weiterentwicklung und Optimierung der innovativen MRT-Technik der quantitativen Suszeptibilitätskartierung (QSM), um die Nierenfunktion bei Patienten mit Lupus Nephritis (LN) zu beurteilen. QSM liefert zusätzliche Informationen über die Mikrostruktur und Funktion des Nierengewebes. Im Rahmen des Projekts sollen sowohl die Datenakquise als auch das Post-Processing angepasst und für den klinischen Einsatz optimiert werden. Durchführung von MRT-Untersuchungen an gesunden Probandinnen und Patientinnen mit Lupus Nephritis Optimierung der MRT-Untersuchungstechniken und MRT-Sequenzen Mathematische Analyse von Messdaten, Datenmodellierung Durchführung von Daten-Simulationen Programmierung von Auswertealgorithmen Statistische Auswertung Verfassen wissenschaftlicher Publikationen Unterstützende Aufgaben in Forschung und Lehre Sehr guter Universitätsabschluss (M.Sc. oder Diplom) in Medizinischer Physik, Physik, o.ä. Fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrung in der MRT (vorzugsweise mit Siemens-MRT-Systemen) Kenntnisse in der Sequenz-Programmierung und Protokoll-Erstellung an Siemens-MRT-Systemen Erfahrung in der Bedienung von MR-Systemen IT-Affinität, Programmier-Kenntnisse (z.B. Python, Matlab o.ä.) Was bringen Sie zusätzlich mit? Begeisterungsfähigkeit für neue Aufgaben Freude am wissenschaftlichen Arbeiten Selbstständige Lösungsfindung bei komplexen Frage- und Problemstellungen Freundliche und situationsgerechte Kommunikationsfähigkeiten Sehr gute mündliche sowie schriftliche Ausdrucksfähigkeit in Deutsch und Englisch Förderung und Unterstützung Ihrer Promotion Ein interdisziplinäres Team aus Radiologinnen und Physikerinnen Ein freundliches, kollegiales und familienfreundliches Arbeitsumfeld Freundliche und situationsgerechte Kommunikationsfähigkeiten Alle im öffentlichen Dienst üblichen Leistungen Für Rückfragen zum Stellenprofil steht Ihnen gerne Herr Dr. Eric Bechler (eric.bechlermed.uni-duesseldorf.de; Tel. 0211-81 17430) als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Vergütung erfolgt gemäß den Bestimmungen des TV-L in der Entgeltgruppe 13 unter Anrechnung aller Vorzeiten. Der Arbeitsvertrag wird mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf geschlossen. Die ausgeschriebene Stelle erfordert eine Tätigkeit im Universitätsklinikum Düsseldorf. Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung daher bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Heinrich-Heine-Universität vertritt das Prinzip Exzellenz durch Vielfalt. Sie hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet und erfolgreich am Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes teilgenommen. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen zu fördern. Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des SGB IX ist erwünscht. Teilzeitbeschäftigung ist möglich.