Position im Wissenschaftsmanagement (m/w/d) in Teilzeit
Das bedeutet: Sie gestalten die Zukunft des MPL aktiv mit. Sie begleiten Projekte zur Optimierung, Dokumentation und Einführung neuer Prozesse und Organisationsstrukturen und arbeiten mit an der Erstellung und Überarbeitung interner Richtlinien sowie beim Risiko- und Compliance Management.
Sie unterstützen die Institutsleitung bei operativen Aufgaben im Bereich der allgemeinen Verwaltung und bereiten Entscheidungen vor.
Sie begleiten unsere Fundraising-Bemühungen und helfen, ein entsprechendes Netzwerk aufzubauen.
Sie haben ein naturwissenschaftliches Studium erfolgreich mit Promotion abgeschlossen und gerne erste Berufserfahrungen im universitären Umfeld oder in einer Forschungseinrichtung gesammelt.
Wir gehen von ausgezeichneten Deutsch- und Englischkenntnissen aus.
Sie haben die Chance, sich innerhalb der Max‑Planck-Gesellschaft national und international zu vernetzen. Sie arbeiten eigenverantwortlich in Projekten und werden dabei professionell unterstützt. Sie erhalten differenzierte Einblicke in alle relevanten Bereiche des Instituts an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Infrastruktur.
Wir bieten ein spannendes, multidisziplinäres und internationales Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten. Sie werden in einem engagierten Team arbeiten, in dem wertschätzendes Miteinander wichtig ist.
Die ausgeschriebene Stelle ist auf zwei Jahre befristet (Elternzeitvertretung) in Teilzeit mit 20 bis maximal 30 Stunden/Woche und wird entsprechend Ihrer Qualifikation und Erfahrung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD Bund) vergütet. Wir bieten eine zusätzliche Altersvorsorge durch die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL). Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Ferner will die Max‑Planck-Gesellschaft den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Das Max‑Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) betreibt Grundlagenforschung in den Bereichen nichtlineare Optik, Quantenoptik, Nanophotonik, photonische Kristallfasern, Optomechanik, Quantentechnologien und Biophysik.
Mit Gründung des Max‑Planck-Zentrums für Physik und Medizin (MPZPM) in Erlangen haben wir ein ganz neues Kapitel von „Physik und Medizin“ aufgeschlagen, in dem die Physik eine unverzichtbare Rolle beim Verständnis des Lebens und der Phänomene spielt, die zu Anomalien und damit zu Krankheiten führen. Das MPZPM ist ein interdisziplinäres gemeinsames Forschungszentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen‑Nürnberg (FAU), des Universitätsklinikums Erlangen (UKER) und des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts (MPL).
Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts