Das Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen erforscht grundsätzliche Fragen der modernen Biologie auf mehreren Organisationsebenen der Lebewesen. Das Institut besteht aus sechs wissenschaftlichen Abteilungen und mehreren Forschungsgruppen.
Ley sucht im Rahmen einer Mutterschaftsvertretung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
in Vollzeit
~ Planung, Buchung und Abrechnung von In- und Auslandsreisen
Empfang internationaler Gäste und Besucher*innen
Administrative Unterstützung der Direktorin wie auch für Wissenschaftler*innen aus der Abteilung, z. B. bei Onboarding, Beschaffungsvorgängen und Dokumentenverarbeitung
Unterstützung bei der Anfertigung von Berichten (Editierung, Layout, Übersetzung)
Enge Unterstützung bei der Übersetzung offizieller Dokumente, die nur in deutscher Sprache verfügbar sind
hat eine relevante Qualifikation, z. B. eine kaufmännische Ausbildung oder eine Ausbildung als Fremdsprachensekretär*in
hat fließende Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
beherrscht und hat Erfahrung mit digitaler Dokumentenverarbeitung (z. B. Microsoft Office)
Die tägliche Arbeit wird in englischer Sprache erfolgen, die Kommunikation mit und Unterstützung durch die zentrale Verwaltung des Instituts auf Deutsch. Wir sehen eine Vollzeitbeschäftigung vor und bieten Flexibilität durch mobiles Arbeiten. Auch besteht ein breites Angebot zur Fort- und Weiterbildung. Ihr Gehalt richtet sich nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD Bund), Entgeltgruppe 8, einschließlich zahlreicher Sozialleistungen, wie z. B. einer arbeitgeberfinanzierten Altersversorgung und eines Jobticket-Zuschusses. Bei der Stelle handelt es sich um eine zunächst auf zwei Jahre befristete Mutterschaftsvertretung.
Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Ferner strebt die Max‐Planck-Gesellschaft nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt und will den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.