STADTVERWALTUNG KAISERSLAUTERN Die UNIVERSITÄTSSTADT KAISERSLAUTERN sucht für ihr Referat Migration und Fachkräfteeinwanderung, Abteilung Zentrale Ausländerbehörde des Landes Rheinland-Pfalz (ZAB), zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sachbearbeiterin bzw. einen Sachbearbeiter (m/w/d) in Vollzeit. Die Stellenbesetzung erfolgt unbefristet. Die Bezahlung richtet sich im Beamtenbereich nach der Besoldungsgruppe A 10 LBesG und im Beschäftigtenbereich nach der Entgeltgruppe 9c TVöD. Die Zentrale Fachkräftebehörde des Landes Rheinland-Pfalz berät die ca. 163 000 Unternehmen im Land direkt bei der Fachkräftemigration im Rahmen des Beschleunigten Fachkräfteverfahrens. Sie ist Verfahrensvermittler zu allen an diesem Verfahren beteiligten Behörden und Institutionen. Das interessante und abwechslungsreiche Aufgabengebiet umfasst die Durchführung des beschleunigten Fachkräfteverfahrens als Verfahrensverantwortliche nach dem Aufenthaltsgesetz. Damit verbunden sind insbesondere:Dokumentenprüfung im Rahmen der (Vorab-) Beratung Abschluss einer Vereinbarung mit den landesweiten Unternehmen über die Einreise der Fachkraft für das individuelle Unternehmen Rechnungsstellung Prüfung der Vollmachtskette des Unternehmens Einleitung einer Gleichwertigkeits- oder Anerkennungsüberprüfung Überwachung des Verfahrens und der Fristen Einholen der Beschäftigungserlaubnis bei der Arbeitsagentur Ausarbeitung einer Vorabzustimmung und Übermittlung an die zuständige Botschaft Beratung der Unternehmen während des Verfahrens, die rechtliche Umstellung oder Beendigung des Verfahrens, wenn keine Aussicht auf Erfolg besteht und die Schnittstellenbetreuung Außerdem, jederzeit mögliche Verwendung im Rahmen allgemeiner ausländerrechtlicher Tätigkeiten Anforderungsprofil:Erfolgreicher Abschluss der Laufbahnprüfung für das dritte Einstiegsamt der Fachrichtung Verwaltung und Finanzen, ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches, sozialwissenschaftliches oder rechtswissenschaftliches Hochschulstudium (Bachelor oder Diplom) oder der erfolgreiche Abschluss des Angestelltenlehrganges II (Verwaltungsfachwirt/in) Ausgeprägte Kommunikationsbereitschaft Kundenorientiertes und höfliches Verhalten Kenntnisse im Aufenthaltsrecht oder die Bereitschaft, sich diese komplexe Materie anzueignen Flexible Anpassung der Arbeitszeiten auch über die allgemeinen Büroöffnungszeiten hinaus, z.B. für die Teilnahme an Veranstaltungen mit anderen Akteuren Sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen in deutscher Sprache Führerschein der Klasse B (PKW) ist erforderlich Wir bieten:Ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet Umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten Teilweise Telearbeit nach der Einarbeitungsphase unter bestimmten Voraussetzungen 30 Tage Urlaub Jährliche Sonderzahlung nach dem TVöD Betrieblich geförderte Altersvorsorge Corporate Benefits attraktives betriebliches Gesundheitsangebot durch kostenfreie Sportkurse, Screenings, Vergünstigungen in Fitnessstudios, uvm. Die Stadtverwaltung Kaiserslautern ist besonders an der Bewerbung schwerbehinderter Menschen mit den vorgenannten Qualifikationen interessiert und tritt auch bei Personalentscheidungen für die Chancengleichheit von Frauen und Männern ein. Bewerbungen von Teilzeitkräften sind ausdrücklich erwünscht, sofern sich durch die Kombination von Stundenanteilen mehrerer Bediensteter grundsätzlich ein Vollzeitäquivalent ergibt. Sollten Sie eine berufliche Herausforderung suchen und sich für diese anspruchsvolle Arbeit interessieren, dann bitten wir Sie, sich mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (einem aktuellem Lebenslauf, Zeugnissen, etc.) ausschließlich online über unser Bewerbungsmanagementsystem auf das Stellenangebot mit der Ausschreibungskennziffer 034.25.33.322 bis spätestens 30.04.2025 zu bewerben. Sie finden die Stellenausschreibung auf unserer Homepage unter www.kaiserslautern.de/karriere. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Schiffer, Telefon 0631 365-2270, und für fachliche Fragen Herr Adelmann, Telefon 0631 365-1331, zur Verfügung. Beate Kimmel Oberbürgermeisterin