Informationen zum Job Im Finanzamt Dortmund – West sind zum 01.07.2025 mehrere unbefristete Mitarbeiterstellen (m/w/d) im Büroservice in Voll- oder Teilzeit zu besetzen. Die Aufgaben des Büroservice in den Finanzämtern sind vielschichtig und umfassen im Wesentlichen folgende Aufgaben: Poststelle: Elektronische Poststelle: Überwachung, Ausdruck und Weiterleitung in den Geschäftsgang von per E- Mail/E-Fax eingehenden Verfügungen und Schreiben, sowie Scannen der Posteingänge und Steuererklärungen inkl. elektr. Nachbearbeitung Öffnung, Kennzeichnung, Zuordnung, Sichtung nach Steuernummern und Aufgabenbereichen, Abfertigung und Weiterleitung der eingehenden Post und Faxe, Zuordnung auf die zuständigen Stellen und Arbeitsgebiete Fertigstellung der Ausgangspost für Botendienste und Post-Dienstleister Leerung des Hausbriefkastens und der damit verbundenen zum Teil umfangreichen Bewegung von Postmengen Transport von Posteingängen und -ausgängen, Akten etc. (Gewicht über 10 kg) mit Hilfe eines Transportwagens innerhalb des Hauses (4 Etagen). Abholung und Verteilung der in Laufmappen erfassten Vorgänge aus Stellen des Hauses zu anderen Stellen (z.B. von der Sachbearbeitung zur zuständigen Sachgebietsleitung) Material- und Vordruckverwaltung; Annahme, Kontrolle und Einlagerung von Büromateriallieferungen Materialausgabe Botendienst “Info“: Begrüßung des Publikums und Regelung des Besucherverkehrs i.S. einer Eingangskontrolle Erteilung von Auskünften und Informationen Vordruckausgabe Bedienung des Online-Terminvereinbarungstools, Terminvereinabarung / -verwaltung Altaktenverwaltung: Einlagerung, Ausgabe und Aussonderung von Steuerakten Hausverwaltung: Unterstützung der Hausmeister bei Bedarf oder im Vertretungsfall z.B. Mithilfe bei hausinternen Umzügen, Winterdienst, Räume herrichten, Annahme und Einlagerung von Lieferungen Pflege der Dienstfahrzeuge im Vertretungsfall Schließdienste (morgens und in Absprache abends) Sonstige Tätigkeiten: Auf Zuweisung Besonders wichtig: Weitere Voraussetzung ist eine körperliche Belastbarkeit für regelmäßig anfallende Tätigkeiten, die trotz vorhandener Hilfsmittel nur eigenhändig ausgeführt werden können (Heben und Tragen von Gegenständen und Akten z.T. über 10 kg, Treppen- und Leitersteigen, Arbeiten über Kopf, Knien, Bücken). Folgende Anforderungen werden an Sie gestellt: möglichst eine abgeschlossene Berufsausbildung Kommunikationsfähigkeit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gegenüber Bürgerinnen und Bürgern und Kolleginnen und Kollegen Ausgeprägte Dienstleistungsbereitschaft Körperliche Belastbarkeit (Heben, Tragen) Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative, Teamfähigkeit und absolute Zuverlässigkeit Schnelle Auffassungsgabe Motivation und Lernbereitschaft Flexibilität im spontanen Wechsel zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen Flexibilität auch hinsichtlich der Arbeitszeit wegen der Tätigkeit im Pförtnerbereich sind zudem fließende deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift erforderlich Computerkenntnisse (insbesondere Kenntnisse Microsoft Office Anwendungen) Führerschein der Klasse B (Pkw bis 3,5 t) für Transport- und/ oder Botenfahrten Die Tätigkeit ist bewertet mit Entgeltgruppe 3 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Eine weitere Entwicklung ist bei entsprechender Aufgabenübertragung möglich. Die Finanzverwaltung des Landes NRW fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Tätigkeit ist grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet. Die Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen sieht sich in besonderer Weise der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben verpflichtet. Daher sehen wir nicht nur den Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Menschen sehr gerne entgegen, sondern wir werden sie bei gleicher Eignung und vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen bevorzugt berücksichtigen. Diese Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund. Für Rückfragen steht Ihnen im Finanzamt Dortmund – West Herr Große-Venhaus (Tel: 0231/9581-2413) und Frau Brosda (Tel:0231/9581-2511) gerne zur Verfügung. Wenn Sie Interesse haben, senden Sie uns Ihre Bewerbung bitte bis zum 04.04.2025 ausschließlich online unter Nutzung des folgenden Links zu: https://bewerbung.nrw/BVPlus/?stellenID100534323 Bitte fügen Sie der elektronischen Bewerbung folgende Unterlagen bei: Anschreiben tabellarischer Lebenslauf (lückenlos) Kopien aller Abschlusszeugnisse und Nachweise der abgelegten Prüfungen/Fortbildungen Kopien von allen Arbeitszeugnissen Angabe der bisherigen Eingruppierungen oder Einreihungen Nachweis über den ggf. vorliegenden Grad der Schwerbehinderung Kopie des Führerscheins Bitte beachten Sie, dass ausschließlich auf dem elektronischen Weg über den oben genannten Link eingereichte Bewerbung angenommen und im Auswahlverfahren berücksichtigt werden können. Gleichzeitig danken wir für Ihr Verständnis, dass postalisch/auf Papier oder per Mail eingereichte Bewerbungen nicht berücksichtigt und unverlangt eingesendete Bewerbungsunterlagen aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt werden können. Erhebung und Verwendung persönlicher Daten im Bewerbungsverfahren Dem Finanzamt Dortmund-West ist es wichtig, einen höchstmöglichen Schutz Ihrer persönlichen Daten zu gewährleisten. Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist: Finanzamt Dortmund- West Märkische Str. 249 44141 Dortmund Tel.: 0231/9581-0 E-Mail: ServiceFA-5314.fin-nrw.de https://www.finanzverwaltung.nrw.de Den behördlichen Datenschutzbeauftragten des Finanzamts Dortmund-West erreichen Sie unter folgenden Kontaktdaten: Datenschutzbeauftragter des Finanzamts Dortmund-West c/o Finanzamt Dortmund-West, Herr ORR Lau-Di Giampaolo Märkische Str. 249 44141 Dortmund E-Mail: Datenschutzbeauftragte_FA314fv.nrw.de Es werden nur die persönlichen Daten von Ihnen erhoben, die zur ordnungsgemäßen Durchführung des Bewerbungsverfahrens erforderlich sind. Hierzu gehören z. B. Name, Adresse, Kontaktdaten (Telefon, E-Mail), Geburtsdatum, ggf. Schwerbehinderung, Schullaufbahn und Noten, Schulabschlüsse, Ausbildungsabschluss und Tätigkeit nach Abschluss der Ausbildung. Die Verarbeitung der Daten ist erforderlich, um das Bewerbungsverfahren durchzuführen. Ihre Daten werden weiterverarbeitet, wenn es zu einer Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses kommt. Die Berechtigung zur Verarbeitung Ihrer Daten ergibt sich aus Artikel 6 Absatz 1 Buschstabe a, Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) i. V. m. § 83 Absatz 4 Landesbeamtengesetz (LBG) und § 18 Absatz 1 und 5 Datenschutzgesetz NRW (DSG NRW), sowie Artikel 9 Absatz 2 Buschstabe a, Artikel 9 Absatz 3 DSGVO i. V. m. § 83 Absatz 4 LBG und § 18 Absatz 3 Satz 1 DSG NRW. Ihre Bewerbungsdaten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Alle persönlichen Daten werden ausschließlich von der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen verwendet. Es haben nur die mit dem Bewerbungsverfahren betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem Finanzamt Münster-Innenstadt (und - falls Sie eine Einstellungszusage bekommen - die Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen) Zugang zu Ihren Daten. Diese sind nicht befugt, die Daten anderweitig zu nutzen. Die Daten aller Bewerber und Bewerberinnen werden auf einem Server im Rechenzentrum der Finanzverwaltung NRW in Düsseldorf gesammelt. Mit der Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Bewerbungsdaten bis zum Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens speichern. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten solange, wie dies für die Entscheidung über Ihre Bewerbung erforderlich ist. Soweit ein Beschäftigungsverhältnis zwischen Ihnen und uns nicht zustande kommt, können wir darüber hinaus noch Daten weiter speichern, soweit dies zur Verteidigung gegen mögliche Rechtsansprüche erforderlich ist. Dabei werden die Bewerbungsunterlagen sechs Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung gelöscht, sofern nicht eine längere Speicherung aufgrund von Rechtsstreitigkeiten erforderlich ist. Danach werden Ihre Daten auf datenschutzrechtlich unbedenklichem Wege vernichtet. Sie haben nach der DSGVO verschiedene Rechte. Einzelheiten ergeben sich insbesondere aus Artikel 15 bis 18 und 21 der DSGVO. · Recht auf Auskunft: Artikel 15 DSGVO · Recht auf Berichtigung: Artikel 16 DSGVO · Recht auf Löschung: Artikel 17 DSGVO · Recht auf Einschränkung der Verarbeitung: Artikel 18 DSGVO · Recht auf Widerspruch: Artikel 21 DSGVO · Recht auf Beschwerde: Artikel 77 DSGVO Wenn Sie der Auffassung sind, dass wir Ihrem Anliegen nicht oder nicht in vollem Umfang nachgekommen sind, können Sie bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde Beschwerde einlegen. Die zuständige Aufsichtsbehörde ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW). Die Kontaktdaten finden Sie unter www.ldi.nrw.de.